Ein Wittgensteingedicht
23. April 2013 Hinterlasse einen Kommentar
(via LeiterReports)
Etwas Philosophie, hier und da mal etwas Kunsttheorie und ein Haufen Quatsch
18. Oktober 2012 Hinterlasse einen Kommentar
Zur Abwechslung mal ein Gedicht:
13. September 2011 11 Kommentare
Edmund Gettier, wie man weiß,
war im Köpfchen ziemlich hell.
Was ihm fehlte, war der Fleiß.
Darum schrieb er zu Lebzeiten
insgesamt auch nur drei Seiten.
Gut für uns. Das liest sich schnell.
1. September 2011 5 Kommentare
Heute starte ich die Reihe “Das philosophische Gedicht” mit Lyrik, die zu Herzen geht. Hier die Nr. 1:
- – -
Wittgenstein sprach einst zu Russell:
“Jetzt mal Schluss mit dem Gequassel!
Hier in diesem Raumambiente
ist doch eine Hasenente!”
Russell sprach zu Wittgenstein:
“Lass mal diesen Unsinn sein!
Hier im Raum, hinter der Vase,
steht doch wohl ein Horn mit Nase!”
Da sprach Quine zu allen zween:
“Keins von beiden kann ich sehn!
Mir scheint, hier im Raume sei
nur ein kleiner Gavagai!”
Zu den drein ein Löwe sprach:
“Meine Herren, denkt mal nach!
Wenn zu euch ein Löwe spricht,
ist im Raum ein Löwe, nicht?”
Keiner konnte das verstehn.
Auch egal. Auf Wiedersehn.
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