Ich habe vor kurzem einen Vortrag von Wolfgang Detel gehört, in dem er zu Beginn bemerkte, dass es bei vielen Analytischen Philosophen beliebt ist, für die Titel ihrer Arbeiten Zitate aus der Populärkultur zu verwenden. Vielleicht das bekannteste Beispiel (ich allerdings wusste das nicht) ist Quines Buch From A Logical Point Of View von 1953, das sich einem Harry-Belafonte-Song verdankt (hier in einer Version von Robert Mitchum), der die schönen Verse enthält:
So from a logical point of view,
Marry a woman uglier than you.
In einem neu geschriebenen Vorwort von 1980 schrieb Quine:
Henry Aiken and I were with our wives in a Greenwich Village nightspot when I told him of the plan, and Harry Belafonte had just sung the calypso “From a logical point of view.” Henry noted that this would do nicely as a title for the volume, and so it did.
Als ein zweites Beispiel verwies Detel auf Putnams 1962 veröffentlichen Aufsatz It Ain’t Necessarily So , das sich Gershwins Song aus Porgy and Bess verdankt (hier eine Version mit Aretha Franklin).
Wenn jemandem mehr Beispiele einfallen, bitte hier posten!
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